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Beispiele für Web2.0 Anwendungen im Sozialen ...

AutorBeitrag

am 21.06.2009 geschrieben am 21.06.2009 geschrieben

Guten Morgen,

in der taz werden zur Zeit die Nominierten für den taz panther preis vorgestellt.
Der Erste ist ein Sozialblogger. Web 2.0 scheint angekommen zu sein.
Gute Idee also mit so einem Blog.

Viele Grüße
Anke

am 02.07.2009 von Moritz Avenarius bearbeitet.

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am 21.06.2009 geschrieben am 21.06.2009 geschrieben

Hallo Anke,

das ist ein wirklich schönes Beispiel, wie die Web2.0-Werkzeuge eingesetzt werden können, um in der "realen" Welt etwas zu bewirken.

Ich freue mich ganz besonders für Ole Seidenberg, da ich in inzwischen persönlich kennen gelernt und für den Panter-Preis vorgestellt bzw. zur Nominierung vorgeschlagen habe. Sehr beeindruckender Mensch.

Der Artikel in der taz ist Online unter: http://u.nu/4nfd zu finden.

Schöne Grüße Moritz

am 23.06.2009 von Moritz Avenarius bearbeitet.

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am 24.06.2009 geschrieben am 24.06.2009 geschrieben

Guten Morgen zusammen,

interessant ist, dass Web 2.0 eine Menge bewirken kann, aber viele nicht
wissen, wie sie das anwenden können. So entsteht Ausgrenzung und
Beschränkung von Möglichkeiten.

Wie wäre es mit einem Brückenschlag zwischen Wissenden und Nicht-Wissenden?
Je offener ich bekenne, dass ich das neue Medium erst langsam entdecke und
wie ein Kind lernend übe, desto mehr meiner Kollegen geben zu, dass sie das gleiche
Problem haben wie ich.....

Fazit: Nicht nur einen Blogger haben, sondern auch einen "Erklärer". Gibt es sowas?

Viele Grüße
Anke

am 02.07.2009 von Moritz Avenarius bearbeitet.

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am 24.06.2009 geschrieben am 24.06.2009 geschrieben

Eine sehr empfehlenswerte Seite mit kurzen Erklär-Filmchen à la "Sendung mit der Maus" gibt es hier:

Commoncraft

am 02.07.2009 von Moritz Avenarius bearbeitet.

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am 08.07.2009 geschrieben am 08.07.2009 geschrieben

Ich finde die größte Anwendung im sozialen Bereich ist das Internet an sich, das sich wie ein fein verzweigtes Nervennetz über den halben Planeten zieht. Die größte vollautomatische Kopiermaschine die der Mensch je gebaut hat.

Gleich danach finde ich Weblogs ziemlich wichtig. Ohne einen Ort, an dem man eigene Ideen in "seinem" eigenen Raum mit Hausrecht exponieren kann wäre das Internet nur ein zeitweiser Aufenthaltsort, mit einem Weblog ist man darin wirklich präsent.

Gruss,
Helge

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am 08.07.2009 geschrieben am 08.07.2009 geschrieben

Hallo zusammen,

ich tummele mich mittlerweile häufig im Netz. Man ist ja immer auf der Suche nach
kreativen Ideen. Problematisch ist allerdings nach wie vor die Frage: "Was tun?" !!
Erstens besteht ein hohes Maß an Ausgrenzung, weil viele nicht wissen, wie sie
in die Foren gelangen (Nutzerfreundlichkeit für nicht digital Natives = echtes Altersproblem!!)
und zweitens bleibt mir ein Rätsel, wann aus Austausch auch Bewegung entsteht.

??

Viele Grüße
Anke

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am 09.07.2009 geschrieben am 09.07.2009 geschrieben

...und zweitens bleibt mir ein Rätsel, wann aus Austausch auch Bewegung entsteht.

hej Anke,
genau dazu habe ich damals bei meinem 1.Barcamp eine Session gehalten. ..und hatte dann zum Glück einen Soziologie Professor dabei sitzen, der sich besser auskannte. Ich werde ihn auch mal einladen.

Denn grüne Bilder & "ja, das mag ich"-Buttons werden die reale Welt wohl nicht langfristig verändern

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am 10.07.2009 geschrieben am 10.07.2009 geschrieben

"Wann aus Austausch auch Bewegung entsteht" o.ä. - wär das nicht ein Sessionthema? Trag das doch ruhig schon mal unter Sessionvorschläge ein. Wär super, wenn Du die Soziologie-Professorin gewinnen könntest hierüber zu referieren, oder?


LG, Bettina

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am 10.07.2009 geschrieben am 10.07.2009 geschrieben

Die Frage, wie aus Austausch Bewegung entstehen kann, ist interessant. Das Problem besteht meiner Meinung nach aber nicht so sehr im technischen Einsatz von Web 2.0-Technologien, sondern in den Unzulänglichkeiten des Web 2.0 selbst. Hier bin ich großer Fan von Prof. Kruse von nextpractice, der sagt, dass Vernetzung und Erregung im Web 2.0 hervorragend klappen, es aber keine qualitativen Bewertungsmechanismen gibt. Die bräuchte man, um das Web zu einem wirklich intelligenten System zu machen, mit dem sich komplexe Herausforderungen lösen lassen (s. dazu auch mein Session-Vorschlag).

Viele Grüße
Jan

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am 11.07.2009 geschrieben am 11.07.2009 geschrieben

Meines Erachtens ist Austausch Bewegung - und ohne Bewegung wäre er nicht möglich.
Zudem bewegt Austausch - den Menschen an sich- es ist immer nur die Frage: WIE?


Welche Auswirkungen hat der digitale Austausch auf das Gespräch der Menschen von Angesicht zu Angesicht?

Welche Sprache(n) benutzen wir ( auch im Netz), um nicht Stellung beziehen zu müssen?

Was wollen wir durch den Gebrauch von Fremdwörtern, Anglizsmen und Worthülsen vermeiden, was damit errreichen?

Wen grenzen wir durch den Gebrauch von "Fachsprachen" aus?

Was genau muss ein Mensch für eine Bildung haben, dank der er welche Menge und welche Qualität an Wissen verarbeiten kann? Wer bestimmt darüber?

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